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Kultur.

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Kulinarisches.

Immer offen für Neues

 

„Augen zu und durch“ heißt es, wenn man schnell etwas hinter sich bringen möchte. Wir empfehlen: Augen auf und durch.
Nämlich durch Siegburgs Straßen. Aber mit Muße und viel Zeit, um etwas erleben zu können. So haben wir es auch für die dritte Ausgabe des Stadtverführers gemacht und sind wieder auf viele Dinge gestoßen, die wir so oder noch gar nicht kannten.
Etwas abseits der stark frequentierten Straßen und bekannten Plätze. Man muss nur stehen bleiben und eintreten.
Ob in die Geschäfte, öffentlichen Gebäude oder Kulturstätten. Dann wird man immer aufs Neue überrascht.

 

Beispiel Einzelhandel. „Siegburg besteht doch nur noch aus Filialisten und Handyläden“, hört man von notorischen Nörglern gebetsmühlenartig. Falsch, haben wir bei unseren Streifzügen durch die Gemeinde festgestellt.
Es gibt jede Menge interessanter, einzigartiger Läden. Allein in dieser Ausgabe können wir über gleich
vier hochwertige Modegeschäfte berichten, die für Individualität, besten Service und Unvergleichbarkeit stehen.
Ebenso attraktiv sind die Siegburger Gastronomieszene, das Kulturangebot und das Vereinsleben, die wir ebenfalls vorstellen.


Siegburg damals und heute zu präsentieren, ist uns seit der ersten Ausgabe wichtig. Nur so kann man den Wandel der Stadt im Laufe der Jahrhunderte nachvollziehen und erkennen, auf welch lange Tradition wir zurückschauen, die bis in unsere Tage gepflegt wird. Beispiel: Die einst weltweit berühmte Keramikkunst der Siegburger Töpfermeister, die Ilja Frenzel noch heute beherrscht und über die im vorliegenden Stadtverführer zu lesen ist.

Vor uns liegt ein spannendes Jahr mit vielen kulturellen Highlights, gastronomischen Attraktionen und zahlreichen Events der Einzelhändler.


Dazu möchten wir gerne verführen.
 

 

Viel Spaß beim Entdecken
und Wiedererkennen
wünschen die Stadtverführer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Lebendige Historie

In bewegten Bildern

 

Die Geschichte der Abtei und damit Siegburgs beginnt bereits 1060, als die Truppen von Erzbischof Anno II. Pfalzgraf Heinrich „der Wütende“  aus dem Hause der Ezzonen besiegten und dieser Burg auf dem damaligen „Siegberg“ und die dazugehörigen Rechte an den Erzbischof abtreten musste.
Den Namen Michaelsberg trägt das Siegburger Wahrzeichen erst seit Gründung des Benediktinerklosters 1064. Zu der wird Anno mit den Worten zitiert: „Wissen soll es der fromme Glaube der Christgläubigen, der zukünftigen wie der gegenwärtigen, weshalb wir uns entschlossen haben, ein Kloster zu bauen auf dem Berge, dem heute der Name Michaelsberg gegeben ist, als das Kloster zu Ehren dieses Erzengels geweiht wurde.“
2011 verließen die letzten Mönche die Abtei. Ein wieder entdeckter Film aus dem Jahre 1960, ergänzt um neue Aufnahmen, dokumentiert die Zeit der Abtei von der Gründung bis zur Schließung. Geschichtsunterricht in bewegten Bildern.